WELTREISE

PLANUNG & VORBEREITUNG

Erste Schritte zur Erfüllung deines Traums

Bevor du deine Weltreise startest, muss natürlich einiges vorbereitet, geplant und organisiert werden. 

Auf dem Weg zur Verwirklichung deines Traums solltest du zunächst die folgenden Dinge durchdenken und als Rahmen für weitere Planungsschritte festlegen. 

  1. Startzeitpunkt festlegen
  2. Geld sparen
  3. Freunden und Familie von deinen Plänen erzählen

Im folgenden berichten wir von unseren eigenen Erfahrungen hierzu und warum diese ersten Schritte besonders wichtig sind! 

Startzeitpunkt festlegen

Ganz klar steht am Anfang einer Weltreiseplanung das Festlegen eines Startzeitpunkts. Das macht aus mehreren Gründen Sinn. Zum einen schaffst du Verbindlichkeit. Nicht für andere, sondern ganz allein für dich selbst! Denn “irgendwann”, “sobald wie möglich” und andere unkonkreten Zeitpunkte sorgen nur dafür, dass du dein Ziel aufschiebst und es nicht umsetzen wirst! Doch ein Traum ist da, um gelebt zu werden – und nicht um sich am Ende zu ärgern, dass du immer nur davon gesprochen und geträumt hast, anstatt es anzugehen und ihn zu leben! 

Zum anderen ist ein fester Startzeitpunkt notwendig, um weitere Fragen bei der Planung klären zu können. Aus der Beantwortung dieser Fragen kann sich auch das Startdatum herausstellen. Dazu gehören beispielsweise: Wie viel Zeit benötige ich, um das nötige Budget zu sparen?Wie viel Budget habe ich vielleicht sogar schon auf der hohen Kante liegen?Was muss ich vorher auf jeden Fall noch erledigen?  

Darum stelle dir diese Fragen gleich zu Beginn, gebe deinem Traum einen Startpunkt und arbeite effektiv darauf hin. Vielleicht stellst du dabei fest, dass der Traum gar nicht so entfernt ist, wie du ursprünglich angenommen hast! 🙂  

Das Reisebudget ansparen

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Mit wie viel Geld sollte ich für meine Weltreise grob planen?

Für die Planung des Budgets macht es Sinn, sich mit anderen Weltreisenden auszutauschen, an Stammtischen teilzunehmen und zu versuchen von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. 

Aus dem Mix der Info’s musst du selbst schauen, was dein Reisestil ist und dir dein eigenes individuelles Sparziel setzen.

So war es bei uns:

Für mich war bereits während der Ausbildung (ca. 2017) mehr als deutlich klar, dass ich eine Weltreise machen möchte und werde! Zwar war es zum Zeitpunkt der Ausbildung noch nicht möglich, das nötige Kleingeld dafür zur Seite zu legen, aber kaum hatte ich den Arbeitsvertrag nach meiner Ausbildung (2019) in der Tasche, fing ich das Sparen ohne jegliche Kompromisse an! Ich hatte mein monatliche Festgehalt, meine Fixkosten und meine sonstigen Ausgaben für Essen, Erlebnisse im Alltag und Urlaube/Kurztrips kalkuliert. All das Geld, was ich für diese Posten nicht brauchte, ging somit ab sofort auf das separate Sparkonto für die Weltreise! 

Matze dagegen war zu dem Zeitpunkt bereits voll berufstätig und konnte so direkt mit einigen Ersparnissen, von denen er zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, das er sie mal in eine Weltreise investieren würde, auf dem Konto starten. 

Für die Planung des Budgets haben wir uns mit anderen Weltreisenden ausgetauscht, nahmen an Stammtischen teil und versuchten von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. 

Des Öfteren haben wir gelesen, dass man für eine Weltreise durchschnittlich 1.000€ pro Monat benötigt, je nachdem wie kostenintensiv man die Reise selbst gestaltet (Niveau der Unterkünfte, Ausgaben für Events/Erlebnisse und natürlich das Tempo sind dabei ausschlaggebend). Von unserem Stammtisch haben wir nochmal ein paar andere Werte bekommen (50.000€ für 1 ½  Jahre Weltreise für 2 Personen).

Mit diesen Informationen und Erfahrungswerten fingen Matze und ich an zu schauen und planen: 

  • Was wollen wir grob sehen auf der Reise?
    → Die wichtigsten Ziele legten wir fest = Südostasien, Australien, Neuseeland und Südamerika
  • Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten in den jeweiligen Ländern, die wir bereisen möchten?
  • Wofür werden wir das Geld unterwegs ausgeben?
    → Hier sollte nicht vergessen werden, dass wir unterwegs zwar jeden Tag eine Unterkunft benötigen, wir aber auch zu hause jeden Tag für deinen Schlafplatz in Form von Miete zahlen würden – was während der Reise wegfällt. Somit ersetzen wir manche Ausgaben nur durch andere.
  • Wie schnell wollen wir vorankommen? Primäre Nutzung von Flügen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Schiffen oder Mietwagen?
    → Spontan entscheiden können, aber weitestgehend Öffis und für längere Strecken fliegen
  • Wie lange wollen wir insgesamt mindestens unterwegs sein?
    → 
    min. 1 Jahr
  • Wollen wir ein klaren Endpunkt setzen oder es offen halten?
    generell Flexibilität behalten, darum auch Job, Wohnung etc. kündigen

Aus diesen Fragen und entsprechenden Antworten, ergab sich für uns das Sparziel für unsere gemeinsame Weltreise. 

Mit dieser Zahl im Hinterkopf, dem Abwägen wie viel Geld wir monatlich von unserem Einkommen zur Seite legen können und dem greifbaren Traum vor Augen, ist der Startzeitpunkt für die Reise geboren. Dezember 2020

Aus finanzieller Sicht, war bereits der Sommer 2020 als Start möglich. Doch persönlich für mich, war nach Weihnachten der ideale Zeitpunkt um in unser Abenteuer aufzubrechen – das alljährliche, aber doch immer wieder besondere Familienfest nochmal mit den Lieben in der Heimat verbringen und über Silvester in einem fremden Land ins neue Jahr und in den neuen Lebensabschnitt starten! Und mit etwas mehr Zeit blieb auch noch die Möglichkeit einen Puffer anzusparen, bzw. uns flexibel auf die neue Situation mit Corona einzustellen, denn durch die Pandemie musste ich für mehrere Monate in Kurzarbeit und auf einen Teil des Einkommens verzichten. 

Wie du siehst, gibt es nicht den einen optimalen Leitfaden, der dich zu der einen richtigen Zahl führt. Die Erfahrungen anderer können dir aber eine gute Hilfe sein, um einen groben Richtwert zu erhalten. Schau also einfach auf verschiedenen Plattformen und lass dich inspirieren. Am Ende musst du immer noch selbst schauen, womit du dich am ehesten identifizieren kannst und was deine Antworten auf die Fragen sind, die das Budget beeinflussen. 

Wie spare ich das entsprechende Budget effektiv zusammen?

Neben dem wie viel, stellt sich vermutlich auch die Frage: Wie genau schaffe ich das?

Auch hier gibt es verschiedene Wege, wobei die wichtigste Grundlage ein klares Ziel vor Augen ist! Lege dir entweder den Weltreise-Startzeitpunkt direkt fest und nehme das Geld was du bis dahin angespart hast. Oder lege ein Budget fest, das du sparen möchtest und spare bis du es erreicht hast. Idealerweise beides! 😉 Denn Zweiteres soll nicht bedeuten, dass du deinen Traum ewig auf die lange Bank schiebst, weil du jeden Monat eine zu geringe Summe beiseite legen kannst! 

Darum ist es ebenfalls sinnvoll, deine Einnahmen und Ausgaben gegenüberzustellen und zu schauen, welche monatliche Sparsumme mit deinem Lohn realistisch möglich ist. Dafür ist folgendes entscheidend:

  • Was sind deine Fixkosten
  • Wie viel Geld benötigst du für Essen, Spaß, Unternehmungen und Urlaube auf dem Weg zum Ziel – darauf sollte schließlich nicht verzichtet werden! 😉 )
  • Plane nicht zu knapp: Ansonsten kann es auf Dauer frustrierend werden, weil du dein Ziel nicht erreichst und Monat für Monat vom ursprünglichen Plan abweichen musst. 

Und fast genauso wichtig wie ein klares Ziel, ist es konsequent und diszipliniert zu sein und zu bleiben. Denn nur dann kannst du das Ziel erreichen!

Idealerweise sparst du das Geld auf einem separaten Konto – nach dem Motto …aus dem Auge aus dem Sinn. Möglich ist auch ein Sparkonto, an das du nicht so leicht heran kommst, falls du in Versuchung gerätst. 

Und damit du nicht jeden Monat erneut schauen musst, wie viel Geld übrig ist, um es dann zu überweisen, richte direkt einen Dauerauftrag ein. Das schafft Verbindlichkeit und erleichtert es dir, keine Kompromisse einzugehen. 

Es gilt, je mehr Geld du jeden Monat vom alltäglichen Gebrauch entbehren kannst, desto schneller kommst du deinem Traum näher. Wenn du also deine Einnahmen und Ausgaben für die Planung der Summe gegenüber stellst, sei dabei gerne etwas kritischer, aber trotzdem realistisch. Schaue wo du gegebenenfalls eh schon zu viel Geld ausgibst und wo du vielleicht schon länger etwas sparsamer sein willst, denn das ist die Gelegenheit dazu! 

Passend dazu ist es ebenfalls hilfreich, wenn du teure Ausgaben im Alltag vermeidest und/oder abwägst, ob du das wirklich brauchst oder es unbedingt nötig ist. (Mal unabhängig von der speziellen Situation der Weltreise, sollten wir uns das vermutlich alle insgesamt öfter fragen 😀 )
Wenn du auf etwas hin sparst, musst du an der einen oder anderen Stelle gegebenfalls auch verzichten / etwas kürzer treten. Aber halte dir dabei immer vor Augen, was du am Ende dafür bekommst, dass es sich dafür lohnt und in dem Sinne ein Gewinn für dich ist! 🙂  Ist die Weltreise wirklich dein großer Traum, wird es dir leicht fallen Prioritäten zu setzen und dich nicht durch andere Dinge, die dir weniger bedeuten, davon abbringen zu lassen.

Natürlich musst du das ganze Geld nicht unbedingt im Vorfeld sparen. Eine mögliche Alternative ist das Geldverdienen unterwegs, indem du Work-and-Travel betreibst, dir Aushilfsjobs vor Ort suchst oder dir dein eigenes Business aufbaust. Ein Mix aus beidem ist ebenfalls eine Option, du kannst mit einem gewissen Budget starten und wenn du merkst das Geld wird knapp, kannst du zwischendurch für einen Zeitraum arbeiten, um die Reisekasse wieder aufzubessern.

Nochmal zusammengefasst: wie sparst du das Geld am effektivsten?

  1. Lege dir eine Zielsumme fest
  2. Lege dazu einen Zeitpunkt fest (vorab natürlich schauen, dass es auch realistisch ist → Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen, etc.)
  3. Spare das Geld auf einem separaten Konto
  4. Bleibe konsequent und diszipliniert beim Sparen (betrachte es als Fixkosten und richte einen Dauerauftrag ein)
  5. Vergiss nicht die Option auch unterwegs zu arbeiten und Geld zu verdienen (entweder als festen Bestandteil oder als Backup, falls das Geld knapp wird)

Mit diesen 5 Schritten sind wir selbst nun an unserem Ziel angekommen und waren überrascht wie leicht es war!

So war es bei uns:

Matze und ich haben uns zu Beginn beides festgelegt, Sparsumme und Zeitpunkt zu dem wir das Geld beisammen haben wollen. Das schaffte direkt doppelte Verbindlichkeit. Wobei wir auch den Vorteil hatten, uns gegenseitig zu motivieren und uns nicht von dem Ziel abbringen zu lassen – denn wenn einer einknickt, bedeutet das automatisch auch für den anderen einen Aufschub des Traums! 

Matze und ich richteten direkt ein Sparkonto für die Reise inklusive Dauerauftrag ein. Wir betrachteten dies wie eine Zahlung unserer Fixkosten, die jeden Monat von unserem Gehalt abgezogen wurden. In unseren Köpfen war das Geld somit gar nicht mehr da und die Hemmung dementsprechend groß, das Konto für unwichtige Kleinigkeiten anzurühren. 

Mit diesen simplen Steps funktionierte das Sparen einwandfrei! Immer wenn wir den Kontostand prüften, freuten wir uns, dass es stetig mehr wurde und je mehr es wurde, desto Größer wurde das Verlangen es nicht auszugeben! 😀 

Falls du nun denkst, dass für eine schnelle und effektive Zielerreichung eine Einschränkung im alltäglichen Leben nötig ist, können wir das widerlegen. Matze und ich haben in keinster Weise ein langweiliges Leben geführt. Wir sind nach wie vor in den Urlaub gefahren, sind Essen gegangen, waren im Kino, bei Veranstaltungen usw. 

Das wichtigste für unsere Zielerreichung war, den Überblick zu behalten und wie bereits gesagt, alles auf separaten Konten zu führen. Denn wenn auf dem Girokonto noch Geld ist, dann neigen wir gerne dazu es auszugeben, egal für was, man findet immer etwas schönes neues, das man gerne noch hätte, aber eigentlich nicht unbedingt braucht.. 😀 

Die für mich entscheidendste Erkenntnis war, dass ich für einige Dinge so oder so zu viel Geld ausgab und hier und da ganz leicht sparen konnte. Hier ein paar Beispiele:

  1. Das Monatsticket für S- und U-Bahn Berlin, kostet knapp 60€ monatlich – war für mich und Matze aber nicht nötig, da wir das Glück hatten mit dem Fahrrad nur 10 Minuten zur Arbeit  zu fahren. Und für das Besuchen von Freunden kamen wir mit Einzeltickets deutlich günstiger!
  2. Der überteuerte Handyvertrag – mein Handy war nach 2 Jahren noch top in Ordnung. Warum also ein neues Gerät inklusive Vertrag holen, wie man es in der heutigen Zeit für gewöhnlich tut? Stattdessen schloss ich einen günstigen Vertrag ab (von 39,99€/Monat auf 9,99€/Monat) und nutze bis heute das alte Handy weiter. 
  3. Mein Auto – ich habe es schweren Herzens verkauft. Spätestens zur Reise hätte ich meinen kleinen Flitzer eh nicht mehr benötigt. Da er aber beim TÜV Probleme gemacht hat und wir viel Geld hineinstecken müssten, haben wir uns dazu entschieden ihn schon früher abzugeben. Mit Versicherung, Autosteuer, Benzin und den unregelmäßigen Reparaturkosten, kamen nochmal einige Euro zusammen, die ich nun sparen konnte.

Und so wie bei uns gibt es bestimmt auch bei dir etwas auf das du verzichten könntest oder zumindest den Preis reduzieren kannst, den du regelmäßig für gewisse Dinge ausgibst. Egal wie gering die Ersparnis dadurch ist, jeder Euro zählt auf dem Weg zu der Erfüllung deines Traums! 😉  

Freunden und Familie von deinen Plänen erzählen

Nachdem du bereits Verbindlichkeit für dich selbst geschaffen hast, indem du ein Startdatum für deinen Traum festgelegt hast und nun auch weißt, dass du es mit deinem Sparziel wirklich schaffen kannst, das Ziel zu erreichen, teile deine Pläne mit deinen Freunden und der Familie! So bekommt dein Traum noch einen Hauch mehr Realität und Verbindlichkeit. Je öfter du darüber sprichst ihn umzusetzen, desto mehr steigt die Vorfreude und du hast das Gefühl deinen Traum nicht mehr aufschieben zu wollen! In gewisser Weise entsteht ein Pflichtgefühl deinen Mitmenschen und dir selbst gegenüber, denn du möchtest dir selbst nur ungern eingestehen, dass du es doch nicht schaffst deinen Traum zu leben, um dir dann von anderen anzuhören, dass sie es ja gleich gewusst haben…

Vermutlich wirst du nicht ausschließlich positive Reaktionen auf deine Pläne erhalten. Skeptische Kommentare, wie z. B. „Wie kannst du dir das denn leisten?“ oder „Du kannst doch nicht einfach alles stehen und liegen lassen!“ werden sich dabei nicht vermeiden lassen. Dennoch solltest du aus diesem Grund nicht davon absehen, es anderen zu erzählen. Denn wie schon gesagt, der positive Effekt der Verbindlichkeit und des Austausches sind nicht zu unterschätzen 🙂

Solltest du unsicher sein, wie deine Liebsten auf deine Weltreise reagieren, dann können wir dir eins mit auf dem Weg geben:

Am Ende ist es nicht entscheidend wie sie es finden, ob sie es befürworten oder dich davon abbringen wollen, dir lauter Probleme aufzeigen, von denen sie meinen du hättest dir dazu keine Gedanken gemacht, etc… Wichtig ist einzig und allein, dass du tust, was dich glücklich macht und nicht zulässt, dass andere deinem Traum im Weg stehen! 

Wenn du deine Pläne mit deinen Mitmenschen teilst, fang am besten bei denjenigen an, von denen du dir die positivste Reaktion erwarten kannst oder eventuell auch erstmal bei weniger engen Bekannten, um ein Gefühl für ihre Reaktion zu bekommen 😉 

So war es bei uns:

Zuerst haben wir den engsten Freunden von unserem Plan berichtet. Wir stießen dabei durchweg auf positive Reaktionen und auch während der gesamten Vorbereitungszeit fieberten sie weiter mit uns mit, äußerten ihre Bewunderung, dass wir das wirklich durchziehen und ermutigten uns auch, als wir von einigen Seiten negative Äußerungen zu hören bekamen. 

Denn egal wie klar wir unser Ziel vor Augen hatten und wie überzeugt wir davon waren, dass wir das Richtige tun, gingen Kommentare wie „Wie ihr kündigt eure Wohnung? Wo zieht ihr denn dann danach hin?“„Was? Ihr gebt alle Sicherheiten einfach so auf? Andere wären dankbar, wenn sie eine Wohnung oder einen Job wie euren hätten!“„Wisst ihr wie schwer es ist heutzutage eine Wohnung zu finden, das werdet ihr bestimmt bereuen!“„Was macht ihr, wenn ihr nach der Weltreise keinen neuen Job findet?“ und viele ähnliche Aussagen, nicht spurlos an uns vorbei. 

Aus dem Austausch mit anderen Weltreisenden erfuhren wir, dass wir nicht die einzigen sind, die lauter Probleme als Antwort auf ihren Traum von anderen zu hören bekamen. Es gehört wohl einfach dazu, dass es immer – auch in deinem näheren Umfeld – Menschen gibt, die überwiegend die Nachteile sehen und diese als Ausrede nutzen, selbst ihre Träume nicht umzusetzen und sie anderen ausreden zu wollen. Doch das wichtigste für einen selbst ist, sich davon nicht unterkriegen zu lassen! 

Je öfter wir von der Weltreise bei anderen sprachen, desto klarer wurde allen, dass wir es wirklich ernst meinen und unseren Traum leben werden, egal was sie auch sagen werden! Und so verstummten die negativen Stimmen nach und nach und auch die größten Skeptiker konnten unsere Freude am Ende teilen! 🙂 

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